Produkt · Tap-to-Pay
Dein Smartphone ist dein Kartenterminal.
Keine Extra-Hardware. Keine Terminalmiete. Kein Bluetooth-Paar-Ritual. Gast hält die Karte ans iPhone oder Android — fertig. Apple Pay, Google Pay und kontaktlose Karten werden direkt akzeptiert.
- iOS 17+
- Android 12+ (API 31+)
- Apple Pay
- Google Pay
- PIN-Pad im Display
Wie es funktioniert
In drei Schritten zur Zahlung.
Kein Pairing, kein Bluetooth, kein separater Akku, der geladen sein muss. Einfach App öffnen, Betrag eintippen, Karte ans Gerät.
Betrag bestätigen
Kassiererin schliesst den Bon ab. Der offene Betrag wird auf dem Display gross angezeigt.
Karte ans Gerät
Gast hält EC-Karte, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay ans iPhone oder Android. NFC erledigt den Rest.
Fertig in 2 Sekunden
Zahlung wird signiert, TSE-geloggt, Bon gedruckt oder per QR-Code angezeigt. Keine weitere Bestätigung nötig.
Was drin steckt
Sicherheit, Komfort und faire Kondition.
Secure Element
Jede Transaktion läuft durch den hardware-gesicherten Bereich des Geräts. Keine Karten-Daten landen in der App oder auf einem unsicheren Kanal.
Alle Karten-Arten
Kontaktlose EC- und Kreditkarten, Apple Pay, Google Pay, Samsung Pay. Magnetstreifen-Fallback über angeschlossenes Terminal möglich.
PIN-Pad im Display
Beträge über 50 € verlangen eine PIN. Sie wird direkt auf dem Display des Smartphones eingegeben — ohne physisches PIN-Pad.
Transaktionsgebühr 1,29 %
Gleiche Gebühr auf alle Karten, keine Sub-Tarife. Bei der Free-Version sind es 1,39 %. Keine Grundgebühr, keine Mindestumsatz-Klausel.
iOS 17+ & Android 12+
Tap-to-Pay on iPhone ab iOS 17 stabil. Android ab API 31 mit hardware-gestütztem Keystore und BiometricPrompt. Ältere Geräte fallen raus.
Fallback-Plan
Falls ein Gerät Tap-to-Pay nicht unterstützt, erklärt die App es transparent und schlägt ein angeschlossenes Adyen- oder GastroPay-Terminal vor.
Warum es entscheidend ist
Kein Kabel. Keine Miete. Kein Zusatzgerät.
In klassischen POS-Setups kostet ein zusätzliches Kartenterminal zwischen 15 und 35 € Miete pro Monat — plus Wartungsvertrag. Wir setzen das Smartphone frei. Dein iPhone oder Android, das du ohnehin hast, wird zum vollwertigen Kartenterminal.
Typische Szenarien
Wo Tap-to-Pay besonders stark ist.
- Food-Truck am Wochenmarkt. Ein iPhone, keine Kabel, auch bei 4 °C und Nieselregen. Transaktionsgebühr und Einnahme auf einen Blick.
- Aussen-Service im Café. Servicekraft läuft mit dem Handheld an den Tisch, kassiert direkt — spart pro Runde zwei bis drei Minuten.
- Pop-up-Event. Kein Terminal-Versand nötig, keine Pairing-Zeit. Mitarbeiter loggt sich ein, Tap-to-Pay ist aktiv.
- Aushilfe am Samstag. Ohne Schulung, ohne Gerätebedienung. Einfach App öffnen, Bon machen, Karte dranhalten.
Was du brauchst
Voraussetzungen in Kürze.
- iPhone XS oder neuer mit iOS 17+. Tap-to-Pay on iPhone ist ab iPhone XS aktiv.
- Android-Gerät mit NFC und API 31+. Die meisten Handys der letzten drei Jahre erfüllen das — im Zweifel prüfen wir im Onboarding.
- Aktiver eazypos.-Account im Standard-Tarif oder höher. Die Kondition von 1,29 % gilt ab dem Standard-Tarif; im Free-Tarif sind es 1,39 %.
- Deutsche Geschäftsadresse sowie DSFinV-K- und DATEV-Setup — bekommst du beim Onboarding innerhalb von zehn Minuten.
Heute noch das iPhone zum Terminal machen.
Kein Versand, kein Paketbote, kein Wartungsvertrag — Early Access anfragen, Account aktivieren, loslegen.